Der April hat ja diesen Ruf. Unberechenbar. Launisch. Zwischen Sonnenschein und Regenschauer in 20 Minuten. Und vielleicht ist genau das seine größte Stärke: Er erinnert uns daran, dass nicht alles planbar sein muss.
Während wir im Alltag oft versuchen, alles im Griff zu behalten – Termine, Fristen, Verantwortung – macht uns der April freundlich vor, dass das Leben manchmal einfach macht, was es will. Und weißt Du was? Das darf es auch.
Nicht jeder Tag läuft rund.
Nicht jedes Meeting endet mit Applaus.
Nicht jede To-do-Liste wird vollständig abgehakt.
Aber vielleicht dürfen wir uns in diesem Monat öfter sagen: Gut genug ist gut genug.
Leichtigkeit bedeutet nicht, Dinge nicht ernst zu nehmen. Sie bedeutet, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen. Über kleine Missgeschicke zu schmunzeln. Einen verregneten Morgen mit Humor zu nehmen. Oder sich zu erlauben, mitten im Trubel einmal tief durchzuatmen und zu denken: „Okay – läuft anders als geplant. Und ich komme trotzdem klar.“
Vielleicht ist der April also eine Einladung:
Nicht alles kontrollieren zu wollen.
Nicht jedes Gefühl sofort bewerten zu müssen.
Und sich selbst ein kleines Augenzwinkern zu schenken.
Denn bei allem Ernst, den unser Alltag manchmal mit sich bringt – wir dürfen auch Freude haben. Wir dürfen neugierig bleiben. Und wir dürfen uns daran erinnern, dass ein bisschen Sonnenschein oft genau dann auftaucht, wenn man ihn nicht erwartet.
Als kleines Easter-Egg haben wir einige unserer Mitglieder am 27. März mit ins Hamburg Dungeon genommen. Der eine schreit, der andere lacht – ich glaube, das haben wir ganz gut gemacht.
In diesem Sinne:
Kommt gut durch alle Wetterlagen dieses Monats – innerlich wie äußerlich.
Mit fröhlichen Grüßen
Rainer, Franzi und Marina

(Bild wurde mit Humor und KI erstellt)